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Der Heimleiter zieht weiter

Dominic Bucher, Chef des Alters- und Pflegeheims, hat seine Stelle auf Ende April gekündigt. Anfang Mai und somit planmässig eröffnet die Demenzwohngruppe in der ehemaligen Grunder-Villa.

Verlässt das Alters- und Pflegeheim Hasle-Rüegsau per Ende April: Dominic Bucher.
Verlässt das Alters- und Pflegeheim Hasle-Rüegsau per Ende April: Dominic Bucher.
Olaf Nörrenberg

Es gibt gute und weniger gute Nachrichten aus dem Alters- und Pflegeheim Hasle-Rüegsau. Zuerst die weniger gute: Dominic Bucher, seit sieben Jahren Leiter des Heims, hat auf Ende April gekündigt. Es sei für ihn an der Zeit für eine Veränderung. Deshalb suche er eine neue Herausfor­derung. Das bestätigt Andreas Wittwer, Verwaltungsratpräsident der Stiftung des Alters- und Pflegeheims. Allfällige Gerüchte über Buchers Verhältnis zu einer Mitarbeiterin dementiert Wittwer zwar nicht. Die Kündigung habe aber nichts damit zu tun.

Laut Wittwer sucht derzeit eine Beratungsfirma nach einer Nachfolge für Dominic Bucher. Über die Website des Heims ist die Stelle deshalb nicht ausgeschrieben. Ab dem 1. Mai wird die Stellvertreterin und Leiterin Betreuung und Pflege, Edeltraud Hoffmann, vorübergehend in die Bresche springen.

Und somit zu den guten Nachrichten: Wenn Bucher seinen letzten Arbeitstag im Alters- und Pflegeheim Hasle-Rüegsau bereits hinter sich haben wird, wird die Demenzwohngruppe in der ehemaligen Villa von BDP-Nationalrat Hans Grunder offiziell und wie vorgesehen eröffnet. Sie wurde in den vergangenen Monaten für etwa drei Millionen Franken umgebaut. Die Arbeiten seien planmässig verlaufen, sagt Wittwer. Nach der Eröffnungsfeier sollen bereits am 2. Mai die ersten Bewohner einziehen.

Die Wohngruppe ist für acht demente Menschen vorgesehen, die über einen grossen Bewegungsdrang verfügen oder sich in grossen Gemeinschaften nicht wohlfühlen. Dass bis zur Eröffnung bereits eine neue Heimleiterin oder ein Heimleiter gefunden wird, bezweifelt Wittwer: «Das wäre ein Zufall.»

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