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Fusion von BZ und BundBerner Stadtpräsident verärgert, Regierungsrat enttäuscht

Stadtpräsident Alec von Graffenried kritisiert die Zusammenlegung der Redaktionen von «Berner Zeitung» und «Der Bund». (Archivbild)

Staatliche Medienförderung ist nötig

Für Berner Kantonsregierung «verarmt» Medienplatz Bern

sda/tag

8 Kommentare
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    Jörg Kramer

    Was heute in Bern geschieht, geschah in den 1970er Jahren in Basel mit der Fusion von National-Zeitung und Basler Nachrichten. Der Aufschrei war gross und verständlich, denn zu dieser Zeit gab es ein ordentliches Inserateaufkommen und eine ansehnliche Zahl von Abonnenten. Heute schrumpft die Werbung in den Printmedien jährlich und ebenso die Abonenntenschar. Logisch, dass diese Art der Medien nicht mehr wirtschaftlich sein kann. Würden die Abonnementspreise etwa um das doppelte erhöht und die Inserate das Dreifache kosten, wäre dies ebenfalls nicht akzeptiert. Vom wirtschaftlichen Standpunkt ist die Entscheidung richtig. Nur geht dies zu Lasten der Medienkultur und der Bildung von Meinungsvielfalt, die niemand mehr gewillt ist finanziell zu fördern. Schade.