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Jakob Rope SystemsBerner KMU Award geht an Emmentaler Familienunternehmen

Steht an der Spitze des Familienunternehmens Jakob Rope Systems in Trubschachen: Peter Jakob. (Archivbild)

SDA/zec

8 Kommentare
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    Pascal

    Vorab: die Leistung von Peter Jakob ist bewundernswert.

    Das Problem des Sponsorings kommt zumeist von daher, dass das Sponsoring erst durch überhöhte Preise und damit einhergehendem Machtgefüge möglich ist.

    Beispiel BKW: Dank den hohen Strompreisen sponsort die BKW die Schweizer Skinationalmannschaft. Als Sponsor darf die BKW dann gleich noch die Politiker an die Anlässe einladen (es sind dann jene Politiker, die die Härtefallentschädigungen zulasten der Steuerzahler sprechen).

    Beispiel Hansjörg Wyss: Dank den hohen Preisen, die die Synthes den Krankenkassen (und damit dem Prämienzahler) verrechnen durfte, häufte Hansjörg Wyss ein Vermögen von CHF 10‘000‘000‘000 an. Es ist dann ein Leichtes, Mäzen zu spielen und aus dem Hintergrund Einfluss auf die Politik zu nehmen.

    Fraglich wäre folglich, wie es einer Person wie Peter Jakob möglich ist, als Hauptsponsor von SCL tätig zu sein. Die Meinungsbildung soll jedem Einzelnen überlassen sein. Im Gegensatz zur BKW und Hansjörg Wyss sind die Zahlungen der Kundschaft an Jakob Rope Systems jedoch freiwillig und nicht unter Zwang erfolgt.

    Fakt ist nun aber, dass der Steuerzahler zufolge Covid-19 massiv zur Kasse gebeten wird, um auch Fussball- und Hockeyclubs zu unterstützen. Dies kann nervend sein, wenn man an die hohen Saläre der Spieler denkt.