Zum Hauptinhalt springen

Bis 2022Berner Buslinie 12 wird bis ins Warmbächliareal verlängert

Die Buslinie 12 wird verlängert. Wegen einer grossen Neubausiedlung soll die Strecke in zwei Jahren bis zum Knoten Freiburgstrasse/Warmbächliweg führen.

Der 12er-Bus überquert die Kreuzung bei der Tagesschule Laubegg: Bald soll auf der gegenüberliegenden Streckenseite weiter fahren als bisher.
Der 12er-Bus überquert die Kreuzung bei der Tagesschule Laubegg: Bald soll auf der gegenüberliegenden Streckenseite weiter fahren als bisher.
Foto: Christian Pfander

Die Stadtberner Trolleybuslinie 12 wird künftig das Warmbächliareal erschliessen. Dort soll in den nächsten Jahren eine neues Wohnquartier mit rund 300 Wohnungen entstehen. Die Buslinie wird entsprechend verlängert.

Statt am Knoten Friedbühlstrasse/Freiburgstrasse endet die Buslinie ab 2022 an der Schenkstrasse, wie die Stadtberner Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün, die Inselgruppe sowie die städtischen Betriebe Bernmobil und ewb am Montag mitteilten.

Die Bauarbeiten für die Verlängerung der Buslinie beginnen Mitte August. Die bisherige Endstation «Holligen» wird in «Anna Seiler Haus» umbenannt. Die neue Endstation «Holligen» wird direkt nach dem Knoten Freiburgstrasse/Warmbächliweg entstehen.

Damit die Busse kreuzen und wenden können, werden nach Angaben der Behörden mehrere Parkplätze aufgehoben. Ausserdem müssen der Strassenaufbau auf der ganzen Strecke verstärkt und die Strasse teilweise verbreitert werden.

Auf dem Warmbächliareal stand früher die Kehrichtverbrennungsanlage der Stadt Bern. Nach dem Neubau der Energiezentrale Forsthaus wurde das Gebiet frei. Dort entsteht nun eine generationendurchmischte Wohnsiedlung. Insgesamt sechs Bauträger haben sich dazu zusammengeschlossen.

SDA/ber