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«Zelte sind besser als keine Lösung»

9 Tonnen Material, 10 Soldaten, unzählige Journalisten und viele neugierige Blicke: In Lyss hat der Aufbau der Zeltstadt begonnen. Bis zu 250 Asylsuchende finden dort ein Bett.

Simone Lippuner, Dominik Galliker

Sie stehen am Rand des Rasens, auf der Veranda, sitzen auf dem Asphalt, auf alten Plastikstühlen, in der Hand eine Kaffeetasse oder ein Stofftier, je nachdem, wie alt die Asylsuchenden sind. Neugierig beobachten sie das Treiben. Armeelastwagen, die rückwärts aufs Areal fahren. Gabelstapler, die Kisten aus den Gefährten fugen, junge Männer, die diese auspacken, Journalisten, die mit ihren Kameras alles begleiten. Da passiert etwas Wichtiges, entsteht etwas Grosses.?Was, das haben die 190 Bewohner des Durchgangszentrums Lyss-Kappelen vor zwei Tagen erfahren.

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