Zum Hauptinhalt springen

«Ein Gefühl von Ferien hinter dem Haus»

Klein, aber fein – so präsentiert sich der Garten von Erich und Hilde Hofer-Klaps aus Belp.

Im Sommer wie ein zusätzliches Zimmer: Erich und Hilde Hofer-Klaps in ihrem Garten in Belp.
Im Sommer wie ein zusätzliches Zimmer: Erich und Hilde Hofer-Klaps in ihrem Garten in Belp.
Beat Mathys
Schmuckstück der Oase: Über den Bachlauf führt eine Holzbrücke.
Schmuckstück der Oase: Über den Bachlauf führt eine Holzbrücke.
Beat Mathys
Fühlen sich wohl im kleinen Teich: Goldfische und Seerosen.
Fühlen sich wohl im kleinen Teich: Goldfische und Seerosen.
Beat Mathys
1 / 3

Als «zusätzliches Zimmer» betitelt Erich Hofer den knapp 30 Quadratmeter grossen Garten hinter dem Haus. Zumindest im Sommer. Direkt vom Wohnzimmer aus kann das Ehepaar die «kleine Oase» betreten. Ein «Grienwägli», ein kleiner Teich mit Goldfischen und Seerosen, ein Bachlauf , über welchen eine Holzbrücke führt, und viele, viele Pflanzen. Von Hortensien über Lilien bis hin zu Lavendel.

Auch zur Freude der Tiere: «Vögel nisten in der Efeuhecke», erzählt Erich Hofer, «und das Wasser dient ihnen als Tränke und Waschplatz.» Auch Libellen, Bienen und viele andere Tiere würden sich am Garten erfreuen. Und natürlich das Ehepaar Hofer-Klaps. «Hier können wir den Feierabend geniessen, abschalten, runterfahren», umschreibt der 59-Jährige den «Rückzugsort zum Diskutieren».

Und seine um neun Jahre jüngere Frau – tätig als Ergotherapeutin – ergänzt: «Der Garten gibt uns ein Gefühl von Ferien hinter dem Haus.» Seit 19 Jahren leben die Eltern von zwei Töchtern in der Mietwohnung in Belp. Und seit fast zwei Jahrzehnten wird auch der Garten von den beiden gehegt und gepflegt. Wobei Hilde Hofer relativiert: «Verantwortlich für die Gestaltung ist in erster Linie mein Mann.» Der gelernte Spital- und Heimkoch und heutige Buschauffeur bei Bernmobil bejaht – und ergänzt: «Die ‹Oase› ist nicht von heute auf morgen entstanden, ich arbeite immer wieder ein bisschen daran.» Er geniesse es aber auch, nur dazusitzen und der Natur zuzuschauen. Wie sich die Pflanzen verändern, wie sie wachsen, blühen. «Ich darf sie einfach nicht zu gross werden lassen, dafür ist der Garten zu klein.» Klein ja, aber oho!

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch