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Weniger Ergänzungsleistungen für Hauseigentümer

Eigentümer, die nicht selbst in ihren Häusern wohnen, erhalten wegen einer neuen Regel weniger Ergänzungsleistungen.

Schlechte Neuigkeiten für rund 1500 Hauseigentümer, die nicht selbst in ihren Häusern leben: Der Repartitionswert wird erhöht. Foto: iStock (Symbolbild)
Schlechte Neuigkeiten für rund 1500 Hauseigentümer, die nicht selbst in ihren Häusern leben: Der Repartitionswert wird erhöht. Foto: iStock (Symbolbild)

Für rund 1500 Hauseigentümer im Kanton Bern brachte dieses Jahr schlechte Neuigkeiten mit sich. Die Schweizerische Steuerkonferenz erhöhte den sogenannten Repartitionswert ihres nicht landwirtschaftlichen Grundstücks auf Anfang 2019 von 100 auf 155 Prozent des amtlichen Wertes (siehe Kasten). Das hat für Eigentümer, die nicht selbst in ihrem Haus wohnen, Auswirkungen auf die Ergänzungsleistungen. Eigentümer, die zum Beispiel pflegebedürftig sind und deshalb in einem Heim leben, haben nun auf dem Papier mehr Geld als zuvor. Und dadurch weniger Anrecht auf Ergänzungsleistungen.

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