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Bergmannli, Talherren und das Zyberli

Eigentlich ist das Geheimnis des Zyberlibaums seit dem offiziellen Tag der Gastregion Biosphäre Entlebuch vom letzten Samstag gelöst.

Als Märchenfee zurechtgemacht: Elis Aregger beim Erzählen.
Als Märchenfee zurechtgemacht: Elis Aregger beim Erzählen.
Hans Wüthrich

Das Zyberli, verrieten die Entlebucher gleich zum Auftakt der OGA, sei eine kleine Pflaume, eine Art Urform dieses Steinobsts. Es komme in einer gelben und in einer blauen Variante vor, und es lasse sich gut zu Konfitüre oder Sirup verarbeiten.

Die Gäste erzählten dem Publikum an der Oberemmentalischen Gewerbe- und Landwirtschaftsausstellung auch, dass die Zyberlibäume früher im Entlebuch weit verbreitet gewesen seien. Der Mensch habe sie aber zurückgedrängt und schliesslich mehr oder weniger zum Verschwinden gebracht – zu dumm nur, dass damit bereits ein neues Rätsel im Raum stand. Doch zum Glück gibt es Elis Aregger und ihre Zyberligeschichte, und zum Glück ist im OGA-Biosphären-Land gerade Märli-Stunde. Hier wird die adrett als Märchenfee zurechtgemachte Romooserin gleich erzählen, wie es so weit kommen konnte.

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