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Der YB-Sportchef im Interview«Am Ende ging es auch um Coolness»

Nach dem dritten Titel in Serie spricht Christoph Spycher über die Widerstände, die es zu überwinden galt, die andauernde Corona-Krise im Fussball, und er skizziert, wie das YB der nächsten Saison aussehen könnte.

«Es gab so viele Widerstände»: YB-Sportchef Christoph Spycher über die Saison und den «Corona-Meistertitel».
«Es gab so viele Widerstände»: YB-Sportchef Christoph Spycher über die Saison und den «Corona-Meistertitel».
Foto: Raphael Moser

Christoph Spycher, YB ist zum dritten Mal Meister. Im Rückblick fragen wir uns: Wann hat YB diesen Titel gewonnen? Gibt es den Schlüsselmoment?

Es gab für uns in dieser Saison eine Vielzahl von Widerständen, die wir überwinden mussten. Da war die Erwartungshaltung: Wer zweimal Meister wird, der muss es auch ein drittes Mal werden. Es gab den erwarteten Umbruch mit zahlreichen Abgängen und Zuzügen und den Start mit einer fast komplett neuen Viererkette in der Abwehr und neuer Rollenverteilung im Mittelfeld. Da war die Vorrunde mit dem aussergewöhnlichen Verletzungspech, das war eine enorme Prüfung.

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