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Corona-Krise im Kanton BernBei den Notverordnungen sieht der Grosse Rat keine Zeitnot

Wann der Grosse Rat die Notverordnungen der Regierung absegnen wird, ist offen. Er muss dafür zusammenkommen, wie hier im Dezember 2019.

Option via E-Mail

Grossratspräsident Hannes Zaugg (GLP, Uetendorf) findet, dass die Berner Regierung besonnen mit der Corona-Krise umgeht.

Finanzkommission wird vorberaten

Bitte um weniger Vorstösse

2 Kommentare
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    Pascal

    Werter Herr Zaugg, Grossratspräsident: Die Verluste der Berner KB betrugen CHF 2'600'000'000!

    Die Steuerzahler mussten davon CHF 1'500'000'000 übernehmen. Der Rest von CHF 1'100'000'000 wurde durch die wiederbelebte KB aus den Gewinnen abgedeckt. Dieser "Restbetrag" wäre grundsätzlich in Form von Dividenden den Investoren zugestanden, also dem Steuerzahler. Dieser wiederum hätte durch die höheren Steuern Beiträge für die Bildung etc. geleistet, was ja für den darbenden Kanton Bern sehr willkommen gewesen wäre (nur hängt der Kanton halt am Tropf des Finanzausgleichs).

    Ich persönlich zahle lieber für die Kosten von Corona statt für Misswirtschaft einer Bank, und dies noch im Wiederholungsfall!