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Bilanz zur JahreshälfteBank EKI mit «gesundem Wachstum»

Im ersten Halbjahr verzeichnete die Bank EKI mit Hauptsitz in Interlaken eine positive Entwicklung. Die Filialen blieben auch im Lockdown offen.

Der Hauptsitz der Bank EKI in Interlaken.
Der Hauptsitz der Bank EKI in Interlaken.
Foto: PD

Die Entwicklungen rund um Covid-19 beschäftigten auch die Bank EKI Genossenschaft im ersten Semester 2020. Wie die Bank in einer Mitteilung schreibt, wurden sämtliche seitens Bundesrat und Bundesamt für Gesundheit erlassenen Verordnungen «schnell und konsequent umgesetzt und befolgt und gelten auch weiterhin».

Der Hauptsitz der Bank und alle Geschäftsstellen blieben während des Lockdown unter Einhaltung der Schutzmassnahmen geöffnet. In der Geschäftsstelle Grindelwald fand zudem ein sanfter Umbau statt.

«KMU bilden das Rückgrat der lokalen Volkswirtschaft, und der Tourismus ist der Motor der Jungfrau-Region», heisst es in der Mitteilung weiter. Die Sicherung der Zahlungsfähigkeit und der Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen seien auch für die Bank EKI zentral. Man habe schnell und unkompliziert die benötigten Covid-19-Kredite auszahlen können.

Die Förderung von jungen Menschen bleibe für die Bank ein wesentlicher Bestandteil ihrer Strategie. Drei Jugendliche haben im August ihre Ausbildung begonnen.

Die Regionalbank verzeichne ein gesundes Wachstum. Die Bilanzsumme stieg im ersten Halbjahr um 7,1 Prozent. Auch die Kundenausleihungen (plus 5,7 Prozent) und die Kundengelder (plus 2,9 Prozent) konnten gesteigert werden. Der Geschäftserfolg betrug 2,447 Millionen Franken, der Halbjahresgewinn 1,215 Millionen. (pd)

PD