Zum Hauptinhalt springen

Umstrittener Platz in ThunBäume bleiben – neue Nutzung in weiter Ferne

Das Kunstprojekt von Heinrich Gartentor auf dem Viehmarktplatz ist Geschichte – drei Bäume bleiben aber. Eine definitive Neunutzung lässt hingegen auf sich warten.

Der Viehmarktplatz in Thun: Die drei Bäume – im Vordergrund die Föhre, hinten die beiden Flaumeichen – mit den Sitzgelegenheiten bleiben vorerst. Wie es langfristig weitergeht, ist unklar.
Der Viehmarktplatz in Thun: Die drei Bäume – im Vordergrund die Föhre, hinten die beiden Flaumeichen – mit den Sitzgelegenheiten bleiben vorerst. Wie es langfristig weitergeht, ist unklar.
Foto: Michael Gurtner

Seine ursprüngliche, im Namen verewigte Funktion ist dem Viehmarktplatz direkt an der historischen Thuner Stadtmauer schon vor Jahren abhanden gekommen. Er wurde zuletzt als Park- oder Bauinstallationsplatz genutzt, mal mit Spielgeräten und Gastronomie, mal mit einem Pumptrack sowie zuletzt mit einem Projekt des Künstlers Heinrich Gartentor belebt. Eine Konstante gab es dabei: Die Nutzung des Platzes sorgte regelmässig für Diskussionen. Auch jetzt wieder, wie gleich zwei Vorstösse im Thuner Stadtrat verdeutlichen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.