Herzensbrecherin

Mit der Giulia mischt Alfa Romeo endlich wieder in der Mittelklasse mit. Design und Handling stimmen, und der stärkere Diesel mit 180 PS spielt seine Rolle mit Verve. Abzüge gibt es in der B-Note.

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Die Begeisterung war zu Beginn riesig. So unsäglich lange hatte die Durststrecke gedauert, dass die Rückkehr von Alfa Romeo in die Mittelklasse an sich zum Ereignis wurde und die Giulia mit dem Nimbus einer Erlöserin antrat.

Unterdessen ist ein halbes Jahr rum, die ersten knapp 500 Giulias sind in der Schweiz verkauft und das Auto, das so lange Projektionsfläche und Sehnsuchtsobjekt war, muss sich im Alltag gegen Audi, BMW und Mercedes beweisen.

Im Vorgarten genau dieser Konkurrenten hat die rassige Italienerin jüngst einen nicht unbedeutenden Triumph verbucht. Die Leser der deutschen «Auto-Bild» wählten die Giulia zusammen mit Experten zum schönsten Auto und hängten ihr das goldene Lenkrad um.

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