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Ein Brite mit legendären Vorfahren

Der Jensen-Healey wurde als indirekter Nachfolger des grossen Austin-Healey für den US-Markt konzipiert. Trotz guter Voraussetzungen blieb dem Wagen der grosse Erfolg versagt.

Bruno von Rotz (Zwischengas.com)
Jensen-Healey (1974): Ein kleiner Hüftschwung, ansonsten weitgehend gerade Linien.
Jensen-Healey (1974): Ein kleiner Hüftschwung, ansonsten weitgehend gerade Linien.
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Etwas edler sah der Mk 2 ja aus, aber britische Klassik stellt man sich anders vor.
Etwas edler sah der Mk 2 ja aus, aber britische Klassik stellt man sich anders vor.
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Die Instrumente sind etwas klein geraten. Das Lenkrad sieht sehr nach Siebzigerjahre aus.
Die Instrumente sind etwas klein geraten. Das Lenkrad sieht sehr nach Siebzigerjahre aus.
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Bis gegen Ende der Bauzeit mussten Healey-Fahrer mit vier Gängen auskommen.
Bis gegen Ende der Bauzeit mussten Healey-Fahrer mit vier Gängen auskommen.
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Auch Kühe scheinen sich für das schnörkellos gezeichnete Cabrio zu interessieren. Vermutlich handelt es sich um eines der originalsten Exemplare auf der Strasse.
Auch Kühe scheinen sich für das schnörkellos gezeichnete Cabrio zu interessieren. Vermutlich handelt es sich um eines der originalsten Exemplare auf der Strasse.
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Jensen-Healey (1974) – Glattflächiges Design der Siebzigerjahre. Für den Mk 2 wurde auch das Stossfänger-Design leicht angepasst.
Jensen-Healey (1974) – Glattflächiges Design der Siebzigerjahre. Für den Mk 2 wurde auch das Stossfänger-Design leicht angepasst.
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Das Heck.
Das Heck.
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Eine kleine Ausbuchtung auf der Motorhaube schaffte Platz für die Vergaserbestückung.
Eine kleine Ausbuchtung auf der Motorhaube schaffte Platz für die Vergaserbestückung.
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Gradlinige Seitenführung.
Gradlinige Seitenführung.
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Im Gegensatz zur ersten Serie waren die Einlässe für den Scheinwerfer...
Im Gegensatz zur ersten Serie waren die Einlässe für den Scheinwerfer...
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...bei den Mk 2 mattschwarz gehalten.
...bei den Mk 2 mattschwarz gehalten.
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Der Brite macht auch heute noch eine gute Figur.
Der Brite macht auch heute noch eine gute Figur.
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Die Mk-2-Modelle hatten andere Stossfänger und Seitenschutzleisten.
Die Mk-2-Modelle hatten andere Stossfänger und Seitenschutzleisten.
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Die europäische Version des Lotus-907-Motors.
Die europäische Version des Lotus-907-Motors.
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Typenschild mit Typenbezeichnung «1120».
Typenschild mit Typenbezeichnung «1120».
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Jensen-Logo.
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Der Healey ist auf offener Strasse angenehm zu fahren.
Der Healey ist auf offener Strasse angenehm zu fahren.
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Frühe Mk-2-Version.
Frühe Mk-2-Version.
Archiv
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Die Auswahl an Voll-Cabrios war Mitte der Siebzigerjahre nicht gerade gross. Da gab es den Alfa Romeo Spider, den Fiat 124 Spider, den Triumph TR6 und den MG B. Viel mehr Alternativen hatte nicht, wer ein richtig offenes und gleichzeitig spritziges Cabrio ohne Bügel zu vertretbaren Kosten suchte. Da machte eine Neuerscheinung wie der Jensen-Healey durchaus Sinn! Dass der Jensen das seltenste der genannten Fahrzeuge blieb, lag an verschiedenen Faktoren, an der Optik und an der Konzeption aber lag es nicht, obschon der Wagen alles andere als revolutionär war.

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