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Büro-Hobbywürfel mit Elektroantrieb

Mit dem Townpod will Nissan heute auf die Ansprüche der Grossstädter von morgen reagieren.

Nissan Townpod: Die Elektro-Studie schlägt den Bogen zwischen Freizeitauto, Lieferwagen und mobilem Büro.
Nissan Townpod: Die Elektro-Studie schlägt den Bogen zwischen Freizeitauto, Lieferwagen und mobilem Büro.
Bilder: Nissan

Die Form des Townpod, der Anfang Oktober in Paris Weltpremiere feierte, orientiert sich am Nissan Cube. Dessen kantige Linien wurden von den Designern weichgeschliffen. Trotzdem soll die Kombination aus dem quadratischen Aufbau und kleiner Grundfläche maximalen Raum für individuelle Gestaltungsmöglichkeiten bieten. So soll der Townpod laut Nissan den Bogen vom Lieferwagen über das Freizeitauto zum mobilen Büro schlagen.

Variabel und modern

Besonders praktisch: Drei gegenläufig öffnende Türen an der Seite und dem Heck machen den Townpod von allen Seiten einfach zugänglich. Dank zwei Schwenkelementen im Dach können auch längere Objekte transportiert werden. Zudem ist die Rücksitzbank auf einem Schienensystem stufenlos verschiebbar und kann mit wenigen Handgriffen auch vollständig entfernt werden.

Im Cockpit herrscht moderne Sachlichkeit: Zwei Bedienelemente am Lenkrad und eine kleine Konsole zwischen den Sitzen müssen genügen. Dafür dürfen sich die Passagiere auf zwei zentral positionierten Touchscreens austoben. Apropos toben: Angetrieben wird die Studie von dem gleichen Aggregat wie der Nissan Leaf .

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