Gestatten: X3 der Dritte

Die Bayern lancieren den X3 in der dritten Generation. Der SUV ist gewachsen, hat sich optisch aber nicht grundlegend verändert und wird erstmals auch als M-Performance-Version angeboten.

Gut gelungen: Der neue X3 sieht erwachsener aus, das Cockpit ist komplett neu. Die serienmässige Akustikverglasung der Frontscheibe bewirkt niedrige Fahrgeräusche im Inneren.

(Bild: zvg)

Äusserlich zeigt der dritte BMW X3 keine grundlegenden Änderungen gegenüber dem Vorgängermodell. Warum auch? Die Form des Alten wirkt noch frisch und kommt gut an. Die Linienführung an den Flanken verläuft neu nicht mehr nach vorne hin abfallend, sondern fast waagerecht und orientiert sich am Profil des grossen Bruders X5. Das gilt auch für den senkrechten Heckabschluss und die eleganter wirkenden LED-Scheinwerfer samt steiler stehender, deutlich grösserer Niere. Sie stemmt sich selbstbewusster und offensiver in den Wind und in die Rückspiegel Vorausfahrender. Den Anschein des Mittelklasse-SUV schickt der neue X3 jedenfalls endgültig in Rente.

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