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Deutsche Tugenden für den GS

In Amerika hat Lexus längst die Nase vorn. Doch in Europa fährt die noble Toyota-Tochter Mercedes & Co. noch immer hinterher. Die nächste GS-Generation soll den Abstand zumindest wieder etwas verkürzen.

Audi A6, BMW 5er und Mercedes-Benz E-Klasse im Visier: Mit dem neuen GS will Lexus ab kommendem Jahr auch in Europa punkten.
Audi A6, BMW 5er und Mercedes-Benz E-Klasse im Visier: Mit dem neuen GS will Lexus ab kommendem Jahr auch in Europa punkten.
Lexus

26. Genau so viele Exemplare hat Lexus in der Schweiz im ersten Halbjahr 2011 von der Mittelklasse-Limousine GS verkauft. Erfolgreiche Bilanzen sehen anders aus. Wie, das kann sich Yashihiko Kanamori zum Beispiel bei BMW anschauen. Dort findet er für den 5er in derselben Zeitspanne immerhin 1434 Zulassungen. Doch Kanamori lässt sich davon nicht entmutigen. Im Gegenteil. Denn erstens verkauft Lexus in Amerika zum Beispiel mehr Autos als die wichtigsten Konkurrenten zusammen. Und zweitens hat er es ja selbst in der Hand, diese Entwicklung endlich zu ändern. Denn Kanamori ist Projektleiter bei den Japanern und bringt gerade den neuen GS zu Ende. Er feiert seine Weltpremiere fast zeitgleich in Amerika und auf der IAA in Frankfurt und soll den Rückstand auf die deutschen Konkurrenten vom nächsten Mai an zumindest ein gutes Stück verkürzen.

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