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Schwäbische Krönung

Mit dem neuen 918 Spyder setzt Porsche im Supersportwagensegment neue Massstäbe. Für die auf 918 Stück limitierte Technikladung des Hybriden muss man aber tief in die Tasche greifen.

Thomas Borowski, Valencia

Haben Sie rund 900 000 Schweizer Franken auf der Seite und wollen sich damit einen Teil Automobilgeschichte sichern? Dann haben Sie jetzt die einmalige Gelegenheit dazu, aber Sie müssen sich beeilen. Denn die Eintrittskarten in die automobilen Geschichtsbücher sind für Normalsterbliche begrenzt – auch wenn sie Porsche eben erst fertiggestellt hat: Gemeint ist damit der neue 918 Spyder. Ein auf weltweit 918 Stück limitierter Supersportwagen mit Hybridantrieb, von dem trotz dem happigen Stückpreis von exakt 724900 Euro bereits gut die Hälfte verkauft ist. Und der mit seiner Machart dermassen zu begeistern vermag, dass selbst die sonst eher zurückhaltenden Sportwagenbauer aus Zuffenhausen ins Schwärmen geraten: «Wir wollten mit dem 918 Spyder unter Beweis stellen, dass wir das beste Auto bauen können, das es je gab, und ich glaube, wir haben dieses Ziel erreicht», sagt 918-Projektmanager Matthias Scholz (siehe Interview unten).

Wer das Glück hat, diesen wahr gewordenen Porsche-Traum auf der Rennstrecke und der Strasse zu bewegen, «erfährt» tatsächlich auf eindrückliche Art und Weise, zu was modernster Fahrzeugbau heute fähig ist.

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