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Fertig lustig — der Micra meints ernst

Mit dem «Jöö-Effekt» ist es jetzt vorbei: Der neue Nissan Micra will mehr sein als nur ein netter Kleinwagen – er wird zum Weltauto.

Kein Hingucker mehr: Im Vergleich zum sympathischen Vorgänger wirkt der neue Micra optisch emotionslos. Dafür hat er technisch zugelegt.
Kein Hingucker mehr: Im Vergleich zum sympathischen Vorgänger wirkt der neue Micra optisch emotionslos. Dafür hat er technisch zugelegt.
Nissan
Beim Micra, in knapp drei Jahrzehnten seit seiner Lancierung fast sechs Millionen Mal verkauft, steht der Fortschritt eindeutig vor den Emotionen.
Beim Micra, in knapp drei Jahrzehnten seit seiner Lancierung fast sechs Millionen Mal verkauft, steht der Fortschritt eindeutig vor den Emotionen.
Nissan
Während das Nissan-Weltauto beim Design eher nüchtern und austauschbar wirkt, Mainstream eben, hat sich der neue Micra innen durchaus einen gewissen Charme bewahrt.
Während das Nissan-Weltauto beim Design eher nüchtern und austauschbar wirkt, Mainstream eben, hat sich der neue Micra innen durchaus einen gewissen Charme bewahrt.
Nissan
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Von wegen Frauen-Auto. Ein selbsternanntes Weltauto ist er jetzt, der neue Nissan Micra. Produziert wird er an vier Standorten rund um den Erdball, in China, Indien, Mexiko und Thailand. Ausliefern will ihn Nissan künftig in 160 Ländern. Zu uns rollt er Mitte November.

Doch Nissans grosse Ziele mit dem Kleinen sind noch viel weiter gesteckt. Auf der für die vierte Generation neu entwickelten Plattform (Nissan bezeichnet sie als V-Plattform, das V steht für vielseitig), sollen zwei weitere Modelle entstehen und für den Konzern künftig in der «Micra-Klasse» ein Verkaufsvolumen von jährlich einer Million Fahrzeuge generieren.

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