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Die vierte Generation des Renault Clio spart und twittert

Ende September feiert das wichtigste neue Modell von Renault Premiere – der Clio.

Erstlingswerk:
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Renault
Als erstes Serienmodell von Renault stammt der neue Clio...
Als erstes Serienmodell von Renault stammt der neue Clio...
Renault
...aus der Feder des neuen Designchefs Laurens van den Acker.
...aus der Feder des neuen Designchefs Laurens van den Acker.
Renault
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11,5 Millionen Mal wurde der Clio seit seiner Lancierung im Jahr 1990 in mehr als 115 Ländern an den Mann oder die Frau gebracht. Kein Wunder, dass man bei Renault grosse Hoffnungen auf die vierte Generation setzt, die noch in diesem Jahr auf den Markt kommt und beim grossen Heimspiel Ende September in Paris seine Weltpremiere feiert.

3,4 bis 4,3 Liter auf 100 Kilometer

Dabei setzen die Franzosen gegen die deutschen Platzhirsche von VW (Polo), Ford (Fiesta) und Opel (Corsa) nicht nur auf Charme und Chic, sondern bringen dem Kleinwagen das Sparen bei: 3,4 Liter für die Diesel und 4,3 Liter für die Benziner sind eine Ansage. Damit die Kunden überhaupt so lange hinschauen, dass sie diese Neuerungen bemerken, hat Renault den Clio völlig neu eingekleidet.

Als erstes Serienmodell aus der Feder von Designchef Laurens van den Acker trägt er deshalb nicht nur das neue Markengesicht mit der verchromten Raute im schwarzen Kunststoffgrill. Sondern ähnlich wie einst die umjubelte Designstudie Dezir ist er betont sportlich und muskulös gezeichnet: Die Motorhaube ist gewölbt, das Heck ist kurz und knackig, und die Flanke sieht mit ihrer hohen Schulter, der versteckten Hecktür und dem ins Blech konstruierten Schweller besonders sehnig aus.

Sound des Clio lässt sich tunen

Innen hält auch beim Clio die neue Welt von iPhone & Co. Einzug. Denn statt der üblichen Schalter und Regler gibts in der Mittelkonsole einen grossen Touchscreen, der nicht von ungefähr an einen iPad erinnert. Dieses auch mit Sprachsteuerung ausgestattete R-Link-System birgt nicht nur den Bordcomputer und auf Wunsch die Navigation. Sondern man kann auch Apps aus dem Internet laden. Schon zum Start wird es 20 Programme geben, mit denen man Termine verwalten, E-Mails bearbeiten oder Kurznachrichten twittern kann. Und selbst der Sound des Autos lässt sich damit elektronisch tunen: Ein spezielles, an den Drehzahlmesser gekoppeltes Programm gaukelt dem Fahrer über die Lautsprecher des Innenraums sechs unterschiedliche Motoren vor. (tg.)

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