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Angeblicher GefangenenaustauschAustralierin kommt nach 800 Tagen Haft im Iran frei

Über zwei Jahre im Gefängnis: Aufnahme der Islamwissenschaftlerin Kylie Moore-Gilbert im iranischen Staatsfernsehen.

«Nichts als Respekt, Liebe und Bewunderung für Iran»

SDA

4 Kommentare
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    javier López

    Eigentlich sympathisiere ich mit Regimen wie Kuba, Iran, Nord-Korea und früher Vietnam, wenn es darum geht dem Imperialismus des Westens unter der Führung der USA konsequent Widerstand zu leisten.

    Die Machthaber im Westen haben nie die Absicht unsere kulturellen Werte auf diesem Planeten zu verteidigen, sondern ihre militärischen und wirtschaftlichen Interessen.

    Wer das nicht versteht, soll mir erklären, warum die Saudis und andere im Westen zu den Guten gehören. Halunken sind sie alle, aber ich wünsche, dass die Halunken vor meiner Haustür das Leben richtig schwer gemacht wird.

    Die USA haben keine Hemmungen mit der Mafia oder den Drogenkartellen Geschäfte zu machen, wenn es ihren Zielen dient. Warum soll ich ein schlechtes Gewissen haben, wenn ich dem Iran im Kampf gegen den Westen viel Erfolg wünsche?

    Ich lehne jedoch ab unschuldige Menschen, wie das im Westen Sitte ist, die Rechnung zahlen zu lassen.

    Toi, toi dem Iran im Kampf gegen den Westen.