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Alternative zum HomeofficeAusser Haus arbeiten im Dienstleistungszentrum

Vom Kommandogebäude zu einem Co-Working-Space: Einzelbüros und ein Sitzungszimmer können seit Anfang Januar im ehemaligen Spitalkomplex in Sumiswald gemietet werden.

Trotz Corona: Andreas Schneiter,  DLZ-Geschäftsführer, findet den Eröffnungszeitpunkt der Räumlichkeiten ideal.  Denn den Mietern stehen separate Einzelbüros zur Verfügung. 


Foto: Franziska Rothenbühler
Trotz Corona: Andreas Schneiter, DLZ-Geschäftsführer, findet den Eröffnungszeitpunkt der Räumlichkeiten ideal. Denn den Mietern stehen separate Einzelbüros zur Verfügung.


Foto: Franziska Rothenbühler
 Interessierte können einen Raum für einen Tag, eine Woche oder einen Monat mieten. 

Franziska Rothenbühler
Interessierte können einen Raum für einen Tag, eine Woche oder einen Monat mieten.

Franziska Rothenbühler
Inbegriffen in der Miete sind Internet, Drucker, Pausenraum und Getränke.


Foto: Franziska Rothenbühler
Inbegriffen in der Miete sind Internet, Drucker, Pausenraum und Getränke.


Foto: Franziska Rothenbühler
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Ein Kind schreit, auf dem Herd schäumt das Spaghetti-Wasser über, der Partner telefoniert mit Tante Anna und eigentlich sollte man Homeoffice machen. Für Personen in der Region Sumiswald gibt es seit dieser Woche eine neue Möglichkeit, der Vermischung von Arbeit, Familie und Freizeit auszuweichen. «Wir finden, es ist der optimale Zeitpunkt, um einen Co-Working-Space zu eröffnen», sagt Andreas Schneiter, Geschäftsleiter Dienstleistungszentrum Sumiswald (DLZ).

Der Bundesrat wie auch Experten betonen immer wieder, dass besser von zu Hause aus statt in Grossraumbüros gearbeitet werden soll. Doch ist ein Co-Working-Space nicht eine Art öffentliches, firmenübergreifendes Grossraumbüro, an dem sich das Coronavirus schnell verbreiten könnte? «Um Kontakte zu vermeiden, haben wir separate Einzelbüros eingerichtet», erklärt Schneiter.

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