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Nicht jede Stimme zählt gleich viel

Morgen bestimmen die Amerikaner ihren nächsten Präsidenten. Die Wahl ist umkämpft, aber nicht wirklich demokratisch. Nur ein Achtel aller Bürgerinnen und Bürger entscheidet über den Sieger.

Walter Niederberger, San Francisco
Umworbene Swing States: Barack Obama gestern in New Hampshire. Foto: Reuters
Umworbene Swing States: Barack Obama gestern in New Hampshire. Foto: Reuters

Für die wahlberechtigten Bürger in Kalifornien, Texas, New York oder Illinois könnten die Präsidentschaftswahlen genauso gut in Kanada oder Mexiko stattfinden. So gering ist ihr Einfluss. Zwar stellen sie zusammen fast ein Drittel aller Stimmen, aber das Wahlsystem benachteiligt sie und gibt einer Handvoll von Swing States mehr Gewicht als je.

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