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Polen brüskiert EU-Ratspräsidenten

Wird von der rechtskonservativen Regierung in Polen brüskiert: EU-Ratspräsident Donald Tusk, links mit Martin Schulz (Mitte) und Jean-Claude Juncker. (24. November 2016)
Geplant ist, dass er zur Wiederwahl antritt.
Die EU hat Warschau mehrmals erfolglos ermahnt. Nun drohen weitere Verfahren, die bis zum Stimmrechtsentzug in der EU führen kann. Im Bild: Das Parlament in Warschau.
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Gegen polnische Interessen

Gegenkandidat ohne Regierungserfahrung

Brüssel droht Warschau mit Stimmrechtsentzug

SDA/oli