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«In China ist die Embryonen-Forschung kaum reguliert»

Ein Embryo unter dem Mikroskop in einem Labor in der südchinesischen Stadt Shenzhen (Symbolbild).

Herr Giesen, weshalb fordert das chinesische Ministerium die beteiligten Wissenschaftler auf, die Erforschung der sogenannten Crisper-Babys zu stoppen?

Erstaunt es Sie, dass gerade Forscher aus China als Erstes die Gen-Schere bei Embryos angesetzt haben?

Aber waren es nicht auch chinesische Forscher, die als Erstes an Embryonen geforscht haben.

Folgt in China die Wissenschaft nicht ohnehin der Regierung und erforscht, was diese vorgibt und erreichen will?

Fehlt es an Regulierung?

Könnte dieser Schritt des Ministeriums auch rechtliche Folgen für den Wissenschaftler He haben?

Und was droht den Zwillingen?