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Wo die internationale Hilfe noch nicht angekommen ist

Frauen schöpfen Trinkwasser und Hoffnung im Flüchtlingslager Makoon am Rande der Stadt Baidoa im ostafrikanischen Dürre- und Krisenland Somalia.                       Dank Spenden aus der Schweiz.
Yahya Dalib, seit zehn Jahren in Ostermundigen wohnhaft, hilft in Baidoa seinen somalischen Landsleuten.
Ein Tanklastwagen mit Wasser rettet die Entkräfteten, die nach tagelangen Fussmärschen das Camp Makoon erreicht haben.
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Spendenfluss dank TV

«Meist ist es schwierig, die Leute davon zu überzeugen, dass Spenden wirklich ankommen.»

Yahya Dalib

Bomben statt Ferienidyll

«Den Ärmeren zu helfen, war schon immer Teil unserer Familienkultur.»

Yahya Dalib

Tod auf der Flucht

Einmal die Stadt St. Gallen

«Wenn ich Ihnen jetzt sage, um wie viele Menschen wir uns in Baidoa kümmern, sind es am Abend bereits tausend mehr.»

Abdelfatah Ibrahim

Vergessenes Land

Hoffnung in der Krise

«Wir haben zu wenig Ressourcen. Falls nicht bald etwas passiert, sterben viele an Mangelernährung.»

Abdelfatah Ibrahim

«Somalia braucht Stabilität»