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Tödliches Netz quer durch Afrika

Der Anschlag in Nairobi hat die somalische Al-Shabaab-Miliz in den Fokus gerückt. Terrorismus-Experten verweisen jedoch auf einen noch besorgniserregenderen Trend in Afrika.

In Afrika verbünden sich Islamistengruppen über Grenzen hinweg gegen Sicherheitskräfte. Auch bei dem Attentat auf ein Einkaufszentrum in Nairobi vor gut zwei Wochen scheinen solche Kontakte eine Rolle gespielt zu haben. Oft steht einer intensiveren Vernetzung nur der lokale Fokus der Gruppen im Weg.

Der Angriff auf die Westgate-Mall in Kenia hat Aufmerksamkeit auf die somalische Islamistengruppe al-Shabaab gelenkt. Terrorismus-Experten verweisen jedoch auf einen noch besorgniserregenderen Trend in Afrika: die Kollaboration zwischen religiösen Fundamentalisten über Grenzen hinweg. So pflegt al-Shabaab Kontakte mit al-Hijra, einer obskuren Extremistengruppe in Kenia.

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