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Putsch gegen einen Putschisten

In der Zentralafrikanischen Republik greift ein neuer Präsident nach der Macht. Der Staatsstreich ist ein weiteres Kapitel in der humanitären Dauerkrise des Landes.

An die Macht geputscht: Rebellenführer Michel Djotodia. (7. Januar 2013)
An die Macht geputscht: Rebellenführer Michel Djotodia. (7. Januar 2013)
Reuters
Hals über Kopf geflüchtet: Der bisherige Präsident François Bozizé. (8. Januar 2013)
Hals über Kopf geflüchtet: Der bisherige Präsident François Bozizé. (8. Januar 2013)
Reuters
Wer die Macht hat, hat die Diamanten: Ein Dorfbewohner hält einen Rohdiamanten in der Hand in einem Dorf im Nordosten der Zentralafrikanischen Republik.
Wer die Macht hat, hat die Diamanten: Ein Dorfbewohner hält einen Rohdiamanten in der Hand in einem Dorf im Nordosten der Zentralafrikanischen Republik.
Reuters
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Die Regierung Frankreichs erhielt im vergangenen Herbst zwei Hilferufe von ehemaligen afrikanischen Kolonien: Mali wünschte sich Unterstützung im Kampf gegen die radikalen Islamisten im Norden des Landes und bekam diese schliesslich auch: Am 11. Januar 2013 starteten die französischen Streitkräfte die Opération Serval zur Befriedung des Landes.

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