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«Die Séléka muss die Menschen schützen – anstatt sie anzugreifen»

Waren nach einem Putsch an die Macht gelangt: Übergangspräsident Michel Djotodia (links) und Regierungschef Nicolas Tiengaye. (30. März 2013)
Französische Soldaten in der Nähe des Flughafens von Bangui. (9. Dezember 2013)
Aufgrund des Konflikts zwischen Christen und Muslimen droht auch eine humanitäre Katastrophe. Hunderttausende sind auf der Flucht, im ganzen Land gibt es Camps für Menschen ohne Zuhause, wie zum Beispiel in der Nähe einer Kathedrale in Bossangoa, etwa 380 Kilometer nördlich von Bangui.
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