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«Die Bevölkerung lebt in furchtbarer Angst»

In Idlib zeichnet sich die letzte Schlacht in Syrien ab. Adrian Zimmermann vom IKRK befürchtet einen Giftgaseinsatz und kritisiert, dass Kriegsparteien humanitäre Hilfe instrumentalisieren.

Menschen in Idlib machen sich bereit für die Flucht. Foto: AFP

Menschen in Idlib machen sich bereit für die Flucht. Foto: AFP

Seit Tagen greifen russische Kampfjets die nordsyrische Region Idlib an. Syrische Truppen haben das Gebiet umzingelt und können jederzeit eine verheerende Bodenoffensive starten. Die letzte grosse Schlacht im siebenjährigen Bürgerkrieg in Syrien zeichnet sich ab. Experten befürchten für die drei Millionen Menschen, die in der Region eingeschlossen sind, das Schlimmste. Adrian Zimmermann, stellvertretender Delegationsleiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) in Syrien, spricht über die schwierige Arbeit.

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