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«Der IS wird Piloten finden, die Kampfjets fliegen können»

Die Jihadisten haben einen strategisch wichtigen Militärflughafen des Assad-Regimes erobert. Was dies für den Krieg in Syrien und im Irak bedeutet, erklärt der Politikwissenschaftler Jochen Hippler.

Die Regierung könnte nun bald den Marschbefehl erteilen: Türkische Soldaten an der Grenze zu Syrien bei Suruc beobachten Kämpfe zwischen kurdischen Einheiten und Kämpfern des IS westlich von Kobane (Ain al-Arab). (2. Oktober 2014)
Die Regierung könnte nun bald den Marschbefehl erteilen: Türkische Soldaten an der Grenze zu Syrien bei Suruc beobachten Kämpfe zwischen kurdischen Einheiten und Kämpfern des IS westlich von Kobane (Ain al-Arab). (2. Oktober 2014)
Bulent Kilic, AFP
Könnten bald selber ins Geschehen eingreifen: Türkische Soldaten an der Grenze zu Syrien bei Suruc beobachten Kämpfe zwischen kurdischen Einheiten und Kämpfern des IS westlich von Kobane. (30. September 2014)
Könnten bald selber ins Geschehen eingreifen: Türkische Soldaten an der Grenze zu Syrien bei Suruc beobachten Kämpfe zwischen kurdischen Einheiten und Kämpfern des IS westlich von Kobane. (30. September 2014)
Burhan Ozbilici, Keystone
Führt IS an: Abu Bakr al-Baghdadi.
Führt IS an: Abu Bakr al-Baghdadi.
Reuters
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Nach tagelangen heftigen Gefechten haben Kämpfer des Islamischen Staates (IS) den Militärflughafen Tabka in der nordsyrischen Provinz Raqqa erobert. Damit haben sie dem Regime von Präsident Bashar al-Assad eine empfindliche Niederlage zugefügt. Die letzte Bastion der syrischen Armee in der Provinz Raqqa diente nicht zuletzt dazu, Luftangriffe gegen IS-Stellungen zu fliegen.

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