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«Das Leiden wird noch grösser»

Ein UNO-Hilfskonvoi trifft am 5. März in Ostghouta ein. Er kann nicht ganz entladen werden, weil die Bombardierungen näher kommen. Foto: Mouneb Taim (Getty)

Das UN World Food Programme, kurz WFP, konnte in den vergangenen Tagen das belagerte Ostghouta mit Hilfsgütern erreichen. Wie ist die Situation vor Ort?

So viele Menschen kann man mit zwei Konvois kaum versorgen.

Allein in Ostghouta leben 125'000Kinder seit Jahren unter der Belagerung.

Wie haben die Bewohner auf die Ankunft Ihres Konvois reagiert?

Das ist gefährlich, auch für Ihre Mitarbeiter.

Der Sicherheitsrat berät über eine Resolution, um eine 30-tägige Feuerpause durchzusetzen. Dabei drohen die USA mit einem Alleingang, falls das nicht gelingt. Was halten Sie davon?

Was wäre denn die Lösung?

Die syrische Regierung lehnt immer wieder den Zugang von Hilfsorganisationen zu Ostghouta ab. Was machen Sie für Erfahrungen mit dem Assad-Regime?

Russische Medien verbreiten, dass Rebellen Zivilisten als Schutzschilder benützen. Haben Sie das gesehen oder davon gehört?

Was kostet die Mission des WFP in Syrien?

Hat das World Food Programme Mühe, Geld aufzutreiben, weil der Krieg so lange dauert?

Und was ist mit der Schweiz?

Ist ein Ende des Krieges absehbar?

Wie gehen Sie persönlich damit um, so viel Elend zu sehen?

Sie sind Appenzeller. Was vermissen Sie am meisten von zu Hause?