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Ägypten stellt 38 mutmassliche Attentäter vor Gericht

Sie sollen Anschläge in Kairo verübt haben: 38 mutmassliche Islamisten werden vor Gericht angeklagt. Drei von ihnen wird der Prozess in Abwesenheit gemacht.

Hauptstadt Ägyptens: Die Anschläge der mutmasslichen Täter wurden in Kairo verübt. (22. Februar 2009) Bild: EPA/Khaled El Fiqi
Hauptstadt Ägyptens: Die Anschläge der mutmasslichen Täter wurden in Kairo verübt. (22. Februar 2009) Bild: EPA/Khaled El Fiqi

In Ägypten müssen sich 38 mutmassliche Islamisten wegen Bombenanschlägen vor einem Militärgericht verantworten. Sie sollen mehrere Anschläge in der Hauptstadt Kairo geplant oder ausgeführt haben sowie für die Tötung eines Polizisten im April verantwortlich sein.

35 der Angeklagten sitzen in Haft, wie die Staatsanwaltschaft am Samstag mitteilte. Drei weiteren Verdächtigen, die sich im Ausland aufhalten, soll in Abwesenheit der Prozess gemacht. Darunter ist auch der einflussreiche Geistliche Jussef al-Kardaui, der aus Ägypten stammt, aber mittlerweile in Katar lebt.

SDA/hae

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