«Die Lage der Flüchtlinge ist entsetzlich»

Der Menschenrechtsaktivist John Eibner war letzte Woche im Nordirak. Die religiösen Minderheiten dort seien in ihrer Existenz bedroht. Besonders schwierig sei die Lage für die von den Jihadisten vertriebenen Jesiden, sagt er im Interview.

«Von 250'000 Vertriebenen sind mindestens 200'000 Christen und rund 50'000 sind Jesiden», sagt John Eibner.

(Bild: Keystone)

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