Zum Hauptinhalt springen

So geht es weiter in Frankreich

Was bis zur zweiten Runde der französischen Schicksalswahl geschieht – und was danach kommt.

Das Duell beginnt: Wahlplakate von Marine Le Pen und Emmanuel Macron ein Tag nach dem ersten Wahlgang. (24. April 2017)
Das Duell beginnt: Wahlplakate von Marine Le Pen und Emmanuel Macron ein Tag nach dem ersten Wahlgang. (24. April 2017)
AFP
Magnum-Flaschen Champagner: Emmanuel Macron im Pariser Szene-Restaurant «La Rotonde». (23. April 2017)
Magnum-Flaschen Champagner: Emmanuel Macron im Pariser Szene-Restaurant «La Rotonde». (23. April 2017)
Geoffroy van der Hasselt, AFP
Alles noch offen: Kurz vor der Präsidentschaftswahl in Frankreich wissen viele Stimmberechtigte noch nicht, wen sie wählen werden. (23. April 2017)
Alles noch offen: Kurz vor der Präsidentschaftswahl in Frankreich wissen viele Stimmberechtigte noch nicht, wen sie wählen werden. (23. April 2017)
AP Photo/Michel Spingler, Keystone
1 / 42

Nach der Wahl ist vor der Wahl – und selbst nach der zweiten Abstimmungsrunde über das neue Staatsoberhaupt in Frankreich ist der Marathon nicht ganz vorbei. Vielen Dank für Euer Vertrauen. Dies ist ein erster, wichtiger Schritt. Ein Ausblick:

1. Mai: Am Internationalen Tag der Arbeit werden in Paris und anderen Städten Frankreichs Demonstrationen erwartet.

3. Mai: Die beiden Bestplatzierten aus der ersten Runde der Präsidentenwahlen, die Rechtspopulistin Marine Le Pen und der Politjungstar Emmanuel Macron, treffen in einem TV-Duell aufeinander.

7. Mai: Le Pen oder Macron? In der Stichwahl entscheiden die Franzosen über ihr neues Staatsoberhaupt.

8. bis 14. Mai: In diesem Zeitraum übergibt der bisherige Chef im Élysée-Palast, François Hollande, das Amt an seinen Nachfolger oder seine Nachfolgerin.

25. Mai: Zum NATO-Treffen in Brüssel wird neben US-Präsident Donald Trump auch der neue französische Präsident oder die neue Präsidentin erwartet.

11. Juni: Frankreich wählt sein neues Parlament. Der Kandidat, der in seinem Wahlkreis im ersten Wahlgang mehr als 50 Prozent der Stimmen (und mehr als 25 Prozent der Stimmen aller Wahlberechtigten) erhält, gewinnt einen der 577 Sitze.

18. Juni: Sollte sich im ersten Wahlgang kein Kandidat in seinem Wahlkreis direkt durchgesetzt haben, treten in einer Stichwahl die beiden Bestplatzierten gegeneinander an.

22./23. Juni: Das neue französische Staatsoberhaupt wird erstmals zu einem regulären EU-Gipfel in Brüssel erwartet.

SDA/kat

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch