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Weg mit den Deutschen, her mit den Italienern

Mario Monti räumt auf: Statt Audis und BMWs sollen ab sofort italienische Autos als Staatskarossen eingesetzt werden. Doch nicht etwa schnittige Maseratis, sondern ältere, günstigere Modelle.

Taten statt Worte: Mario Monti packt als eine der ersten Sparmassnahmen das Problem der Dienstwagen an. (12.11.2011).
Taten statt Worte: Mario Monti packt als eine der ersten Sparmassnahmen das Problem der Dienstwagen an. (12.11.2011).
Reuters
Und setzt auf ein günstigeres Modell: Er fährt in einem Lancia Thesis. (16.11.2011)
Und setzt auf ein günstigeres Modell: Er fährt in einem Lancia Thesis. (16.11.2011)
AFP
Während sein Vorgänger Silvio Berlusconi sich in einem Audi 8 chauffieren liess. (16.11.2011)
Während sein Vorgänger Silvio Berlusconi sich in einem Audi 8 chauffieren liess. (16.11.2011)
AFP
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Kein anderes Land auf der Welt hat so viele Dienstwagen wie Italien: 600'000. Diese Tatsache sorgte in jüngster Vergangenheit – angesichts der heiklen wirtschaftlichen Situation des Landes – fortlaufend für Polemik. Ende Oktober, als die Diskussionen um die Schuldenmisere schon voll im Gange waren, goss der italienische Verteidigungsminister Ignazio La Russa noch einmal ordentlich Öl ins ohnehin schon lodernde Feuer.

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