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«Was ist das zentrale Problem der Zukunft? Der Klimawandel»

«Die Auswirkungen des Klimawandels betreffen alle Lebensbereiche»: Daniel Cohn-Bendit.

Herr Cohn-Bendit, ein halbes Jahrhundert nach 1968 sind die Grünen in Bayern zweitstärkste Kraft geworden und in Ihrer Teil-Heimat Hessen ist ein ähnliches Ergebnis möglich. Ist die Partei dafür von links in die Mitte gerückt?

Woran machen Sie das fest?

Warum sind die Grünen derzeit in Deutschland so populär?

«Der Klimaschutz muss die wirtschaftliche Entwicklung neu strukturieren.»

Die Grünen waren froh, nicht als diejenigen zu gelten, die die Schuld am Jamaika-Aus tragen.

Für ein Bündnis aus CDU und Grünen reicht es in Hessen wohl nicht mehr, aber möglicherweise könnte der Grüne Tarek al-Wazir Ministerpräsident mit einem Dreier-Bündnis werden. Wer ist den Grünen kompatibler: die Linke oder die FDP?

Wer liegt denn bei den landespolitischen Themen näher?

«Mir gefällt der Gedanke, dass die Grünen einen zweiten Ministerpräsidenten stellen könnten.»

Das Wahlergebnis entscheidet ja womöglich auch darüber, wie es mit der Bundesregierung weitergeht. Haben Angela Merkel und die grosse Koalition noch eine Zukunft?

Was passiert bei einem Bruch der Koalition? Würden die Grünen doch noch in ein Jamaika-Bündnis gehen?

Ob es dazu kommt, hängt auch davon ab, wie stark die Grünen in Hessen abschneiden. Gefällt Ihnen diese grüne Wirkmächtigkeit?

Was für eine Ansage?

Müssen sich die Grünen zur Volkspartei entwickeln?