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Viktor Orban und die Todesstrafe

Mit einer manipulativen Befragung zur Flüchtlingspolitik und einem Vorstoss zur Einführung der Todesstrafe provoziert Ungarns Regierungschef die EU. Zu Hause setzen ihn die Rechtsradikalen unter Druck.

In der Wählergunst gesunken: Ungarns Regierungschef Viktor Orban.
In der Wählergunst gesunken: Ungarns Regierungschef Viktor Orban.
AFP

Ein Überfall am helllichten Tag: In der südungarischen Kreisstadt Kaposvar raubte am 23. April ein junger Mann einen Tabakladen aus, stach dabei die 21-jährige Verkäuferin nieder und verletzte sie so schwer, dass sie kurz danach starb. Der Täter konnte mit umgerechnet 76 Franken fliehen, wurde aber kurz danach von der Polizei gefasst.

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