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Rajoys Standpauke für «Señor Mas»

Spaniens Premier Mariano Rajoy weist den katalanischen Ministerpräsidenten Artur Mas zurecht. Dem droht nun eine Anzeige wegen Amtsmissbrauchs – und eine Aberkennung seiner politischen Rechte.

«Die Meinungsumfrage ‹9N› war undemokratisch und illegal»: Spaniens Premier Mariano Rajoy findet im Moncloa-Palast in Madrid deutliche Worte zu den Unabhängigkeitsbestrebungen der Katalanen. Foto: Reuters
«Die Meinungsumfrage ‹9N› war undemokratisch und illegal»: Spaniens Premier Mariano Rajoy findet im Moncloa-Palast in Madrid deutliche Worte zu den Unabhängigkeitsbestrebungen der Katalanen. Foto: Reuters

Drei Tage hatte Mariano Rajoy gebraucht für das Studium und die Analyse der katalanischen Volksbefragung – beinahe 72 Stunden also für eine Reaktion. Und da ihn Freund und Feind gedrängt hatten, sich in dieser angespannten Lage endlich klar zu äussern und wenn möglich ein politisches Zukunftsszenario für Spanien und Katalonien zu zeichnen, trat der spanische Regierungschef heute Mittwochmittag nun vor die Presse: hart und entschlossen.

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