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Plötzlich klafft da eine Lücke

Augenzeugen der Katastrophe

Schwerstes Brückenunglück in Europa seit über 15 Jahren: Gegen 11.30 Uhr brach die Morandi-Brücke zusammen. Trümmer und Autos stürzten aufs Gewerbegebiet und in den Fluss Polcevera. Foto: Stefano Rellandini (Reuters)

Elf Überlebende geborgen

Die Arbeiten an einem Ende der Brückenreste mussten eingestellt werden.
Laut der Feuerwehr seien Geräusche zu hören, die sich von jenen der vergangenen Tage unterscheiden.
Bei dem darunter liegenden Stadtteil handelt es sich um ein von Industrie und Gewerbe geprägtes Gebiet.
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Sintflutartiger Regen

«Es ist nach wie vor auchin Italien sehr unwahrscheinlich, dass eine Brücke einstürzt.»

Stephan Etter, Bauingenieur

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