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«Moskau versteht darunter nicht das Modell der Schweiz»

Die ukrainische «Antiterror-Operation» gegen prorussische Kräfte stockt. Osteuropa-Kennerin Marianne Klein sagt, woran das liegen könnte und was man von den geplanten Gesprächen in Genf erwarten darf.

In Mariupol starben drei prorussische Kämpfer: Ein ukrainischer Soldat in Kramatorsk. (17. April 2014)
In Mariupol starben drei prorussische Kämpfer: Ein ukrainischer Soldat in Kramatorsk. (17. April 2014)
AFP
Einige Soldaten legen ihre Waffen nieder: Ukrainische Soldaten in Kramotarsk. (16. April 2014)
Einige Soldaten legen ihre Waffen nieder: Ukrainische Soldaten in Kramotarsk. (16. April 2014)
AP Photo/Efrem Lukatsky
Die Aktivisten sind offensichtlich gekommen, um länger zu bleiben.
Die Aktivisten sind offensichtlich gekommen, um länger zu bleiben.
GENYA SAVILOV, AFP
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Die Lage im Osten der Ukraine ist sehr unübersichtlich. Was läuft dort ab?

Bewaffnete Kräfte, von denen wir nicht genau wissen, woher sie kommen, haben einzelne Verwaltungsgebäude übernommen, und die ukrainische Armee versucht, in einem «Antiterror-Einsatz» die Ordnung dort wieder herzustellen.

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