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Lukaschenko droht ausländischen Medien mit einem Arbeitsverbot

Der weissrussische Präsident hat ausländischen Journalisten gedroht, ihnen ihre Arbeit zu verbieten. Mit den Medien aus Russland ging Alexander Lukaschenko besonders hart ins Gericht.

Droht Medien aus dem Ausland mit einem Arbeitsverbot: Der weissrussische Präsident Alexander Lukaschenko während einer Rede in Minsk.
Droht Medien aus dem Ausland mit einem Arbeitsverbot: Der weissrussische Präsident Alexander Lukaschenko während einer Rede in Minsk.
Keystone

Der weissrussische Präsident Alexander Lukaschenko ärgert sich über einige ausländische Medien. Dies wegen ihrer Berichte über die Finanzkrise Weissrusslands. Besonders hart ging Lukaschenko mit den russischen Medien ins Gericht, die in Weissrussland viel genutzt werden.

Rubel-Kurs um die Hälfte gesunken

Lukaschenko kritisierte auch weissrussische Journalisten, die für ausländische Medien arbeiten. Er wies die Regierung an, sicherzustellen, dass solche Medienorganisationen «nicht länger auf unserem Gebiet arbeiten».

Die Nationalbank setzte in dieser Woche den Kurs des Weissrussischen Rubels zum US-Dollar um fast die Hälfte herunter, was zu Panikkäufen führte. Die Weissrussen versuchen ihre Rubel in Dollar oder Euro umzutauschen, um ihre Ersparnisse zu retten.

(dapd)

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