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Liechtensteins Staatsfeind sass im australischen Café

Der Datendieb Heinrich Kieber wurde in Australien entdeckt. Und ist wieder auf der Flucht.

Daniel Wolf, der pensionierte österreichische Financier, trank seinen Kaffee am liebsten «mager, heiss, tot, flach, weiss», wie Reporter später herausfanden. Und er redete «mit Überschallgeschwindigkeit» laut Stammgästen. «Ich kann nichts Böses sagen», sagte Scotty, der Besitzer von Wolfs Stammcafé in der australischen Stadt Gold Coast. «Im Café ging die Sonne auf, wenn er auftauchte.»

Doch nun ist Daniel Wolf verschwunden. Er hinterliess nichts als ein E-Mail mit dem Satz «Ich bin nicht Heinrich Kieber!», das er an die Zeitung «Australian Financial Review» schickte. Doch diese hatte gerade das am Tag seines Verschwindens behauptet.

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