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In der Ostukraine hat der Wind gedreht

Der Widerstand gegen die prorussischen Aktivisten wächst. Doch diese sind schwer bewaffnet – und wollen die Präsidentenwahl mit allen Mitteln verhindern.

Laut Angaben der ukrainischen Behörden starben 20 Aufständische bei einem Angriff: Prorussische Bewaffnete bei einem Checkpoint in der Nähe der ostukrainischen Grossstadt Donezk. (23. Mai 2014)
Laut Angaben der ukrainischen Behörden starben 20 Aufständische bei einem Angriff: Prorussische Bewaffnete bei einem Checkpoint in der Nähe der ostukrainischen Grossstadt Donezk. (23. Mai 2014)
Dimitar Dilkoff, AFP
Sagte zu, das Ergebnis des Urnengangs zu respektieren: Der russische Präsident Wladimir Putin an einem internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg. (23. Mai 2014)
Sagte zu, das Ergebnis des Urnengangs zu respektieren: Der russische Präsident Wladimir Putin an einem internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg. (23. Mai 2014)
Sergei Karpukhin, Reuters
Vyacheslav Ponomarev (links), der selbsternannte Bürgermeister von Slawijansk. (21. Mai 2014)
Vyacheslav Ponomarev (links), der selbsternannte Bürgermeister von Slawijansk. (21. Mai 2014)
AP Photo/Alexander Zemlianichenko, Keystone
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Zunächst ist es nur ein einzelnes Auto, das hupt. Dann werden es immer mehr. Zwei, drei, ein gutes Dutzend. Bald herrscht am viel befahrenen Boulevard Schewtschenko ein beträchtlicher Lärm. Es ist eine politische Aktion: Das Gehupe mittags um zwölf steht für eine ungeteilte Ukraine – und richtet sich gegen die Separatisten, die bisher in Donezk kaum auf Gegenwehr gestossen sind.

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