Hotspots gegen die «Libyen-Hölle»

In Frankreich treffen die ersten Flüchtlinge ein, die vor der gefährlichen Mittelmeer-Überquerung in Libyen abgefangen wurden. Das Pilotprojekt des französischen Präsidenten Macron ist für ganz Europa gedacht.

Gekentert und gerettet: Hotspots sollen verhindern, dass afrikanische Flüchtlinge wie sie die gefährliche Mittelmeerroute über Libyen wählen.

(Bild: Keystone)

25 Flüchtlinge aus Eritrea, dem Sudan und Äthiopien, darunter 15 Frauen und 4 Kinder, bilden ein erstes Kontingent, das in den nächsten Wochen nach Frankreich überführt werden soll. Das hat das Flüchtlingsamt Ofpra in Paris bekannt gegeben. Die Menschengruppe war ursprünglich nach Libyen gereist und wollte von dort nach Europa übersetzen, erlebte aber stattdessen «die Hölle», wie Ofpra-Direktor Pascal Brice sagte.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt