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«Für Sarkozy ist die zweite Runde machbar»

Nicht alle französischen Medien geben Nicolas Sarkozy nach dem ersten Wahlgang auf. Die Medienschau.

Die französische Tageszeitung «Le Figaro» schreibt Amtsinhaber Nicolas Sarkozy nach seiner Niederlage in der ersten Runde noch nicht ganz ab. «Für Sarkozy ist die zweite Runde machbar», schreibt sie. Trotzdem preist sie den Sozialisten François Hollande als grossen Gewinner und berichtet über seine Strategie in der zweiten Runde des Wahlkampfs.
Die französische Tageszeitung «Le Figaro» schreibt Amtsinhaber Nicolas Sarkozy nach seiner Niederlage in der ersten Runde noch nicht ganz ab. «Für Sarkozy ist die zweite Runde machbar», schreibt sie. Trotzdem preist sie den Sozialisten François Hollande als grossen Gewinner und berichtet über seine Strategie in der zweiten Runde des Wahlkampfs.
Screenshot «Le Figaro»
«La Tribune» widmet ihr Augenmerk nach den Wahlen den Börsen. Wie erwartet sind die Aktienkurse an den europäischen Börsen nach dem Wahlsieg von François Hollande in der ersten Runde gefallen.
«La Tribune» widmet ihr Augenmerk nach den Wahlen den Börsen. Wie erwartet sind die Aktienkurse an den europäischen Börsen nach dem Wahlsieg von François Hollande in der ersten Runde gefallen.
Screenshot: «Tribune»
Wer bekommt die Stimmen der anderen Kandidaten? «L'Humanité» berichtet über die stolzen elf Prozent der Stimmen von Jean-Luc Mélenchon, die nun wahrscheinlich an Hollande gehen. Die Linke habe ihre Wähler aufgerufen, den Sozialisten zu wählen.
Wer bekommt die Stimmen der anderen Kandidaten? «L'Humanité» berichtet über die stolzen elf Prozent der Stimmen von Jean-Luc Mélenchon, die nun wahrscheinlich an Hollande gehen. Die Linke habe ihre Wähler aufgerufen, den Sozialisten zu wählen.
Screenshot: «L'Humanité»
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