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«Frauen mussten anschmiegsam und zärtlich sein»

Beide waren in den 80er-Jahren Pionierinnen in der Männerdomäne Politik: Alt-Bundesrätin Elisabeth Kopp erinnert sich an die verstorbene Margaret Thatcher.

Den Spitznamen «eiserne Lady» erhielt Thatcher 1976 in einem Kommentar von Radio Moskau – zu ihrem Wohlgefallen offenbar.Im Bild: Thatcher an einer Pressekonferenz bei den Vereinten Nationen. (23. Juni 1982)
Den Spitznamen «eiserne Lady» erhielt Thatcher 1976 in einem Kommentar von Radio Moskau – zu ihrem Wohlgefallen offenbar.Im Bild: Thatcher an einer Pressekonferenz bei den Vereinten Nationen. (23. Juni 1982)
AP
Trauer in Grossbritannien: Die Flaggen auf der Residenz des britischen Premiers ...
Trauer in Grossbritannien: Die Flaggen auf der Residenz des britischen Premiers ...
AFP
Margaret Thatcher wuchs als Margaret Roberts auf. Die Tochter eines Kolonialwarenhändlers und einer Schneiderin besuchte dank einem Stipendium die Schule.Im Bild (von links nach rechts): Schwester Muriel, Vater Alfred, Mutter Beatrice und Margaret Roberts. (1945)
Margaret Thatcher wuchs als Margaret Roberts auf. Die Tochter eines Kolonialwarenhändlers und einer Schneiderin besuchte dank einem Stipendium die Schule.Im Bild (von links nach rechts): Schwester Muriel, Vater Alfred, Mutter Beatrice und Margaret Roberts. (1945)
Keystone
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Frau Kopp, welche Erinnerungen haben Sie an Margaret Thatcher? Wenn ich mich an Maggie Thatcher erinnere, sehe ich eine grossartige Frau vor mir, die weiss, was sie will. Sie blieb standhaft, egal ob sie nun von links oder rechts kritisiert wurde. Das hat mich als Politikerin immer sehr beeindruckt.

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