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«Die Türkei hat die Schlacht um die Wahrheit verloren»

Der 24. April 1915 gilt als der Tag, an dem im Osmanischen Reich die Deportationen und Massaker an der armenischen Minderheit begannen. 1915/16 sollen Studien zufolge bis zu eineinhalb Millionen Armenier ums Leben gekommen sein.
Der jungtürkische Nationalist Cemal Pascha (1872–1922) gilt als einer der Hauptverantwortlichen der osmanischen Führung für die Verbrechen an den Armeniern, die im Ersten Weltkrieg als innerer Feind verdächtigt und darum bekämpft wurden.
Armenier und Türken, die an einem Gedenkanlass 2014 in Istanbul gemeinsam an die Opfer des Völkermords erinnern. In der Türkei leben noch 50'000 bis 60'000 Armenier.
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