Die Hoffnung der Flüchtlinge hängt an Privaten oder NGOs

Die Flüchtlingstragödie im Mittelmeer nimmt immer dramatischere Dimensionen an. Und der Sommer steht erst bevor. Italien trägt die Hauptlast und verübelt Resteuropa, dass es nicht mithilft.

Flüchtlinge erreichen den Hafen von Palermo am 15. April 2015. Im Hintergrund die «King Jacob», die bei der neuerlichen Flüchtlingskatastrophe als erste vor Ort war.

(Bild: Keystone)

Oliver Meiler@tagesanzeiger

«King Jacob» war schon sehr nahe. Ein Scheinwerfer, eine plötzliche Hoffnung in der Dunkelheit, in der Angst. Als das portugiesische Handelsschiff, ein mächtiger Kahn mit Containertürmen auf dem Deck, sich dem Flüchtlingsboot in der Strasse von Sizilien näherte, da war es Mitternacht.

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