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Die «demokratische Zahnpasta» ist aus der Tube

Erstmals bei Europawahlen stellen die Parteienfamilien EU-weite Spitzenkandidaten auf, die als Bewerber um das Amt des EU-Kommissionspräsidenten gelten: Jean-Claude Juncker (l.) in einer Fernsehdebatte mit dem Sozialdemokraten Martin Schulz (hinten, Mitte) und Guy Verhofstadt von den Liberalen an einer Fernsehdebatte im Europaparlament in Brüssel . (29. April 2014)
Der aktuelle Kommissionspräsident José Manuel Barroso tritt nach zwei Amtszeiten à 5 Jahre ab: EU-Justizkommissarin Viviane Reding (l.) macht ein Selfie mit Barroso (r.) und dem Kommissar für Interinstitutionelle Beziehungen und Verwaltung, Maros Sefcovic, im EU-Parlament in Strassburg. (16. April 2014)
Die Linksallianz, zu der auch die nordischen Grünen gehören, hat gegenwärtig 35 Abgeordnete und setzt auf den Vorsitzenden des griechischen Linksbündnisses Syriza, Alexis Tsipras. Auch er hat während der Griechenlandkrise europaweit viel mediale Aufmerksamkeit erhalten: Tsipras in Rom. (7. Februar 2014)
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